PRESSE 2013-05-07 - Ultimo: Employer Branding ist mehr als eine Modeerscheinung

Die Themen Fachkr臟temangel, Positionierung und der Aufbau von Arbeitgeber-Marken (Employer Branding) sind in aller Munde. Es sind die drei Beratungsbereiche, die in den letzten Jahren am meisten an Bedeutung gewonnen haben. Doch viele Berater - und vor allem Unternehmensentscheider - betrachten diese Themen noch immer isoliert voneinander, gehen Lsungen eindimensional an. Personalberater und Headhunter auf der einen Seite, Marketingexperten und Kommunikations-Agenturen auf der anderen. Der interdisziplin舐e Expertenverbund Ultimo mchte diese Herangehensweise 舅dern und bietet ganzheitliche Lsungen.

"Was nutzen immense Marketing- und Werbeausgaben, wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind und schlecht ber die eigene Firma sprechen", fragt Jens Wrmann, Gesch臟tsfhrer und Moderator des rund 100 Berater und Experten umfassenden Ultimo-Verbundes. Marken und Unternehmen wrden ber das eigene Personal mindestens genauso wahrgenommen wie ber die Medien und Hochglanzbroschren. "Bei der Meinung der Mitarbeiter und deren Denken, Handeln und Auftreten entscheidet sich ma゚geblich, wie ehrlich gemeint die schnen Werbebotschaften sind", erkl舐t der Diplom-Betriebswirt Wrmann und mahnt, dass in Zeiten unz臧liger sozialer Online-Netzwerke und zahlreicher Bewertungsportale - das bekannteste fr die Bewertung von Arbeitgebern ist wohl das Portal Kununu - die Themen Marketing, Personalmanagement und Weiterbildung nicht mehr einzeln betrachtet werden drften. "Moderne Beratungsans舩ze sind ganzheitlich und strategisch weitblickend", so sein Credo.

Marken entstehen durch ein ganzheitliches, mehrdimensionales Markenerlebnis. Zu diesem gehren die Produkte, die Beratungs- und Servicequalit舩, die Zufriedenheit der Arbeitnehmer, das sichtbare Marketing und vor allem die gelebte Umsetzung der Unternehmenswerte. Arbeitnehmer sind heute w臧lerischer als frher was den eigenen Job angeht. "Schon heute knnen sich viele Arbeitnehmer ihr Unternehmen aussuchen und nicht mehr umgekehrt", so Wrmann. Unternehmen reagieren also schon jetzt mit eigenen Marketingstrategien und positionieren sich als "guter Arbeitgeber" - teils mit erheblichen Etats. "Leider wird oft vers舫mt, das Employer Branding in die gesamte Marken- und Marketingstrategie sowie in die Personalwirtschaft einzubeziehen." Wer es schaffe, ber das eigene Rekrutieren ein positives Image aufzubauen, knne an anderer Stelle seine Werbeausgaben reduzieren. "Die Mitarbeiter werden zum Markenbotschafter und Werbetr臠er - beginnend in der Rekrutierungsphase, nicht endend beim Service am Kunden", formuliert der Ultimo-Grnder sein neues Beratungskonzept.

Im Rahmen des Ultimo-Verbundes arbeiten Personalberater, Personalentwickler, Trainer, Coaches, Positionierungsexperten sowie Marketingprofis und Agenturen interdisziplin舐 zusammen und entwickeln umfassende Lsungen. Markenmanagement, Personalmanagement und die perfekte Mitarbeiterschulung sowie Ma゚nahmen der Mitarbeiterbindung wie beispielsweise betriebliches Gesundheitsmanagement und moderne Vergtungssysteme werden als Kombination gedacht und entwickelt. "Die Menschen sind in der heutigen Zeit das wichtigste Kapital in einem Unternehmen. Dieses Kapital l舖st sich auch fr das eigene Marketing nutzen. Es geht darum, richtig in die Menschen zu investieren", so Wrmann abschlie゚end.

07.05.2013 ゥ  Franchisedirekt