PRESSE 2013-01-16 - Die ULTIMO/q2b Story - Franchising, aber anders

Wussten Sie, dass die Giraffe das gr゚te Lands舫getier sowie auch eines der schnellsten ist? Aufgrund ihrer Gr゚e hat sie keine natrlichen Feinde und ist in der Lage, mit ihren Hufen jeden Angreifer abzuschmettern. Konkurrenzlos in der Hhe, hat sie sich auf die Bl舩ter in den Baumkronen der Schirmakazie spezialisiert, wobei ihre Zunge und Lippen keinerlei Schaden an den Dornen nehmen.

Ebenso erstaunlich spezialisiert wie die Giraffe sind die Partner des Franchisesystems ULTIMO/q2b in ihren jeweiligen Bereichen und so ist das Tier zu einer Art Maskottchen des Beraternetzwerks geworden.

W臧rend anfangs allein die Giraffe als auff舁liger, drei Meter hoher Blickfang den Messestand sowie s舂tliche Flyer von ULTIMO/q2b zierte, gesellten sich bald schon weitere Tiere dazu: Fr jede Dienstleistung wurde nach und nach das passende Tier etabliert, das heute Flyer und Website schmckt und so den eher konservativen Bereich Broorganisation und Buchhaltung auflockert. Diese innovative Art des Auftritts war und ist bis heute ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche und ein weiterer Ausdruck der Unternehmensdevise Бlles anders machen.

Franchising, aber anders
Die Erfolgsgeschichte von ULTIMO/q2b beginnt mit einer Existenzgrndung im Jahre 1996. Der Dipl.-Betriebswirt Jens Wrmann hatte erkannt, dass es kleinen und mittelst舅dischen Unternehmen oft an kaufm舅nischer Erfahrung und Werbewissen mangelt, um voll erfolgreich zu sein. Um diesen Firmen zu helfen, grndet er mit zwei Mitarbeitern einen Betrieb, der Dienstleistungen rund ums Bro anbietet. Um den Sprung ins kalte Wasser etwas zu mildern, entscheiden die drei, als Partner eines jungen Franchisesystems t舩ig zu werden, das Sicherheit und Know-how verspricht. Schon nach kurzer Zeit stellen die Existenzgrnder allerdings fest, dass sie in ihrem Fall nicht so von der Franchisepartnerschaft profitieren wie erhofft: Zu hoch sind die Kosten wie Einstiegsgebhr, Softwarekosten und monatliche Beitr臠e, die ihrer Meinung nach in keinem Verh舁tnis zu den gebotenen Leistungen stehen.

Das Team beschlie゚t, sich von seinem Franchisegeber zu trennen und ganz auf die eigenen F゚e zu stellen. Bereits im folgenden Jahr 1997 positioniert sich ULTIMO in Bielefeld als eigenst舅diger Betrieb neu auf dem Markt. Der Weg ist nicht einfach, da die Vermarktung buchhalterischer Leistungen in Deutschland stark reglementiert ist, aber das Grndungsteam berwindet alle Hindernisse, die sich ihm beim Aufbau des Betriebs entgegenstellen. Das Dienstleistungsangebot umfasst die gesamte Bandbreite der kaufm舅nischen Betreuung von kleinen und mittelst舅dischen Unternehmen ob Sekretariat, Kontierung, Lohnabrechnung, Personalverwaltung Controlling,Organisation oder EDV.

Die auff舁lige (und selbstverst舅dlich rechtlich trotzdem einwandfreie) Vermarktung zieht nicht nur Kunden an, sondern auch das Interesse anderer Buchhalter. Einige sind derart begeistert von der Idee, dass sie gleich mitmachen wollten und so starten gleich im ersten Jahr sechs Pilotbetriebe. Von Anfang an steht fest, dass ULTIMO kein normales Franchisesystem werden soll aus seinen persnlichen Erfahrungen w臧rend des Intermezzos als Franchisenehmer heraus ist Jens Wrmann zu der ワberzeugung gekommen, dass das Konzept seines Unternehmens die St舐ken eines Franchisesystems den Zusammenhalt der einzelnen Partner sowie die gemeinsame Vermarktung beinhalten sollte, aber unbedingt die Schw臘hen, die sich bei einigen Systemen finden, wie hohe Startgebhren oder Umsatzprovisionen sowie starre Vorgaben seitens der Zentrale, vermeiden muss.

So entwickelt sich der Grundsatz der Unternehmensphilosophie: Die gr゚tmgliche Freiheit der Partner soll gew臧rleistet werden ein eher untypischer Ansatz fr ein Franchisesystem. Dazu gehrt, dass die Partner das Angebot des Franchisegebers nicht ganz in Anspruch nehmen mssen, sondern auch nur Teilbereiche nutzen knnen und nur die vereinbarte Leistung berechnet wird. Nicht als starre Vorgaben seitens der Zentrale, sondern als Vorschl臠e sind alle franchisetypischen Elemente vorhanden. Hrden wie Startgebhr oder Umsatzprovisionen bestehen nicht. Anders als klassische Franchisegeber fordert ULTIMO von seinen Partnern auch weder Umsatzzahlen, Bilanzen noch Berichte ein entscheidender Baustein in der Politik des Netzwerks ist die fehlende Partnerkontrolle.

Dieses Konzept, das zu dem damaligen Zeitpunkt ein vlliges Novum auf dem Markt darstellt, wird von ULTIMO selbst als die Ёranchise light-Variante bezeichnet. Kooperationen der Netzwerkpartner untereinander oder mit der Zentrale sollten gefrdert, aber nicht gefordert werden. So entsteht die Idee, ein Buchhalter-Netzwerk zu betreuen.

Das Netzwerk w臘hst
Selbstst舅dige Buchhalter arbeiten oft als Еinzelk舂pfer. Ihnen bietet der Zusammenhalt des Netzwerks gro゚e Vorteile: Vertretungsmglichkeiten, Austausch und schneller Zugriff auf aktuelle Informationen wie beispielsweise Gesetzes舅derungen und eine Кollegenschaft, die dem Einzelnen den Rcken st舐ken kann. Durch die Zugehrigkeit zu dem Netzwerk knnen sich die Partnerbetriebe voll und ganz auf ihre Kernkompetenz konzentrieren. Die Spezialisierung der einzelnen Partner wird gefrdert, da sie auch auf das Wissen und Knnen der anderen Netzwerkmitglieder zurckgreifen knnen sozusagen als hervorragender Einzelspieler in einem erfolgreichen Team. Durch den Synergieeffekt der Kooperation kann der Einzelne als Dienstleister und Berater weit mehr Leistung an bieten, als dies ohne die Untersttzung des Netzwerks der Fall w舐e.

Bald sto゚en auch Spezialisten anderer Bereiche, wie beispielsweise Controller, Unternehmens- oder Rechtsberater zu dem Netzwerk. Die anf舅glichen Dienstleistungen im Bereich der Buchhaltung mischen sich immer mehr mit T舩igkeiten der Broorganisation und aufgrund des hohen fachlichen Niveaus der Partner wird das Angebot bald um Beratungst舩igkeiten erweitert. Da ULTIMO eine starke Nachfrage nach qualifizierter Beratung feststellt und der Bereich sich als ausgesprochen profitabel erweist, werden die Beratungsleistungen immer weiter ausgebaut. Ob Kosten- oder Krisenmanagement, Beratung von Existenzgrndern oder Untersttzung und Verbesserung von Prozessen im IT-Bereich die Spezialisten von ULTIMO stehen ihren Kunden in jeder Lage beratend zur Seite.

Mit dem Ausbau der Leistungen verschiebt sich auch die Schwerpunktt舩igkeit der Zentrale: Stand anfangs noch die Betreuung eigener Mandanten und Kunden im Vordergrund, verlegt sich der Fokus der Zentrale immer weiter in die Richtung Netzwerkorganisation sowie Untersttzung bzw. Beratung der Partner.

Seit Mitte 2004 ist das Netzwerk auch in ヨsterreich und in der Schweiz vertreten. Geplant war diese Expansion nicht das Unternehmen kam nach eigener Aussage dazu жie die Jungfrau zum Kinde. In beiden F舁len gab es je einen Grenzg舅ger aus dem jeweiligen Land, der auch in Deutschland t舩ig war und das Netzwerk gerne in sein Land ausweiten wollte. Mit dem landesspezifischen Wissen des Netzwerkpartners wird der Markt in den Nachbarl舅dern betreut.

Aus zwei mach eins
Das Jahr 2004 markiert einen besonderen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Aus der Gesch臟tsbeziehung zweier Netzwerke wird ein Unternehmen - ULTIMO/q2b. Im Jahr zuvor war das Netzwerk quality to business agenturen fr marketing+consulting gegrndet worden ein kreatives berregionales Netzwerk fr Werbung, Design und Marketing, das hohe Qualit舩 mit transparenter Preisgestaltung verbindet. Auch hier tritt der einzelne Netzwerkpartner nicht als Allroundtalent auf, sondern sorgt dafr, dass die einzelnen Aufgaben von kompetenten Spezialisten vor Ort ausgefhrt werden.

Einer der Kunden des jungen Netzwerks hei゚t ULTIMO. Beiden Seiten wird im Verlauf der ausgesprochen guten gesch臟tlichen Zusammenarbeit schnell klar, dass man auf einer Wellenl舅ge schwimmt: Die Tatsache, dass beide Unternehmen ein kundenorientiertes, interdisziplin舐es Netzwerkkonzept entwickelt haben, das die gr゚tmgliche Freiheit der Partner gew臧rleistet, legt einen Zusammenschluss der beiden nahe und schon bald wird ein gemeinsames Lizenzkonzept ausgearbeitet. Das untypische Franchisesystem ULTIMO wird somit noch ein wenig untypischer: Gleichberechtigt mit der Marke ULTIMO, die nach wie vor Dienstleistungen im Bereich Broorganisation/ Beratung anbietet, wird q2b (quality to business) als zweite Marke positioniert.

q2b deckt mit seiner Spezialisierung die kreativen Marktfelder Werbung und Marketing ab. Fr die q2b-Partner gelten die gleichen Bedingungen wie fr die ULTIMO-Netzwerker: keine Einstiegsgebhren, keine Beteiligung der Netzwerkzentrale an den Partnerums舩zen, Einzelschulung statt Gruppenveranstaltungen. Franchise fr Kreative? Das scheint kaum machbar zu sein zu sehr brauchen Kreative ihren Freiraum. Franchise light fr Kreative? Kein Problem, wie ULTIMO/q2b beweist.

2008 wird die separate Vermarktung beider Marken gr゚tenteils aufgegeben und der Franchisevertrag vereinheitlicht, seit 2009 besteht ULTIMO/q2b als GmbH mit zwei Marken.

Das еntypische Franchisesystem behauptet sich erfolgreich: Seit 2006 befindet sich ULTIMO/q2b kontinuierlich unter den besten 100 Franchisesystemen des impulse-Rankings. Aufgrund seiner hohen Qualit舩sorientierung ist das Netzwerk seit dem Jahr 2010 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Aber was fr ULTIMO/q2b mehr z臧lt, als alle Auszeichnungen, sind die Menschen hinter dem System. Da das Netzwerk auf Vertrauen basiert, legt die Zentrale gro゚en Wert auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter in den eigenen Reihen und fungiert daher bereits seit 2000 als Ausbildungsbetrieb.

Aber auch die Frderung von Existenzgrndern nicht nur aus der eigenen Branche liegt ULTIMO/q2b am Herzen, wie das Grndernacht-Konzept zeigt, das das Unternehmen seit dem vergangenen Jahr regelm葹ig anbietet. Im Rahmen dieser praxisnahen und intensiven Veranstaltungsreihe erhalten potenzielle Existenzgrnder neben breitem Raum fr Austausch und Begegnung viele wertvolle Tipps sowie qualifizierte Beratung. Denn: Цo es an Beratung fehlt, da scheitern die Pl舅e; wo viele Ratgeber sind, gibt es Erfolg. Ein biblischer Grundsatz, der zum Erfolg fhrt und den s舂tliche Partner von ULTIMO/q2b leben.

ゥcopyright franchiseERFOLGE 6 Dez. 2011/Jan. 2012.

16.01.2013 ゥ Franchise Direkt