PRESEE 2011-08-16 - Ultimo/q2b: Risiko rauf, Beratung runter
Inflation und unsichere M舐kte erfordern immer fter den fachm舅nischen und kritischen Blick von au゚en

Die Brsen fahren Achterbahn. Energiekosten und Rohstoffpreise steigen und erreichen Rekordst舅de. W臧rungen werden unsicher, und ganze Staaten drohen in die Pleite zu rutschen.

Und auch die Zinsen werden nicht immer auf dem aktuell niedrigen Niveau bleiben. Unternehmen, kleine wie gro゚e, knnen so gut wie gar nicht mehr mittel- und langfristig planen. Der Bedarf an qualifizierten Unternehmensberatern steigt. Zugleich sinkt aber die Bereitschaft, sich Berater oder andere externe Experten ins Haus zu holen, weil schon jetzt Krisenstimmung herrscht und Budgets gekrzt werden. Die Kosten sollen runter in deutschen Unternehmen.

Зier wird meistens am falschen Ende gespart, meint Jens Wrmann, Grnder und Gesch臟tsfhrer von Ultimo/q2b, einem Verbund von mehr als 140 Unternehmensberatern, Experten und Dienstleistern in Deutschland, ヨsterreich und der Schweiz. Дie Kosten fr externe Berater, Marketing und Personalentwicklung trifft es immer als erstes, obwohl im Grunde genau hier investiert werden msste, so der Betriebswirt und Ex-Banker. Es sei teilweise grotesk: Wenn der Beratungsbedarf steige und der fachm舅nische Blick von au゚en am dringendsten sei, sinke die Bereitschaft der Unternehmen, genau diesen einzukaufen.

Dieses Verhalten habe das Potential, eine mgliche Krise im Unternehmen sp舩er noch zu verschlimmern. Je frhzeitiger die richtigen Weichen gestellt wrden, umso effektiver seien die Ma゚nahmen. Solche zu entwickeln sei die Aufgabe guter Berater. Denn zumeist herrsche in den Betrieben eine gewisse Betriebsblindheit gegenber Prozessen, Ausgaben, die vor allem auf Gewohnheit beruhten und vorhandenen Strukturen. Sei die Krise erstmal da, wrden die Gestaltungsr舫me kleiner. Gerade jetzt sei die Zeit fr strategische Entscheidungen und professionelle, externe Umsetzungsbegleitung.

Insbesondere betriebswirtschaftliche Beratungen seien jetzt notwendig. Es gelte nun Antworten auf steigende Einkaufspreise, generelle Inflationstendenzen und unsichere Finanzm舐kte zu finden. Effektives Kostenmanagement, kluge und strukturelle Ausgabesenkungen, schlanke Prozesse und der Erhalt positiver Ratings gegenber Banken und Auskunfteien seien nur einige Aspekte. Kosten senken, aber mit Augenma゚ sei die Devise. Das gelte eben auch fr externe Berater. Цer hier spart, spart am falschen Ende, so Wrmann. Gute und strategisch denkende Unternehmensberater sicherten die Unternehmenszukunft. Vorsorge sei auch hier besser als Nachsorge.

Hochklassige Beratung msse auch nicht immer teuer sein. Nicht nur die gro゚en Beratungsagenturen verfgten ber die Kompetenzen. Eher im Gegenteil: viele Einzelberater oder kleine Berater-Kooperationen bieten Lsungen auf hchstem Niveau speziell fr Kleinbetriebe und den Mittelstand an. Deren Know-how sei oft viel praxis- und branchenn臧er. Дas haben auch die Mandate unserer Ultimo/qb-Partner immer wieder gezeigt, verdeutlicht Wrmann. Schon viele Krisen seien mit Untersttzung von Unternehmensberatern gemeistert worden. Deren Sinn und Nutzen sei vielfach besser als ihr Ruf.

Wer mehr ber die Themen Unternehmensberatung, Kostensenkung, Krisenmanagement und Rating erfahren mchte oder sich fr eine Zusammenarbeit als Partner im interdisziplin舐en Expertenverbund Ultimo/q2b interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.ultimo.org oder www.ultimo-chance.de.


16.08.2011 ゥ Franchisedirekt